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Sie lesen: Splinter Cell: Pandora Tomorrow - Story
| In Splinter Cell: Pandora Tomorrow muss Sam Fisher den Guerillaführer Suhadi Sadono aufhalten, der den USA mit Freisetzung eines Pockenviruses droht, um sie dazu zu bewegen ihren Militärstützpunkt in Osttimor aufzugeben. Die USA wollen den Sützpunkt nicht aufgeben, da sie gerne Truppen in Reichweite von Nordkorea stationiert haben möchten. Jetzt kommen Sie ins Spiel: Sie, als Sam Fisher, verfolgen den Bösewicht nun über den ganzen Erdball. Von Paris, über Jerusalem bis hin zum Flughafen von Los Angeles - man sieht sehr viel von der |
Sie lesen: Splinter Cell: Pandora Tomorrow – Test
In Splinter Cell: Pandora Tomorrow bleibt im Prinzip alles besser! Nach wie vor spielen Sie Sam Fisher, einen Spezialagenten einer geheimen Unterorganisation der NSA. Im Vordergrund steht auch im zweiten Teil der Splinter Cell Reihe das möglichst unauffällige Beschaffen von Informationen. Der Spieler hält sich optimalerweise im Dunkeln auf, um nicht entdeckt zu werden, benutzt Hightech-Spielzeug wie Minikameras, Splitter-, Blend-, und Gasgranaten, Dietrich und Nachtsichtgerät.
Sam beherrscht wie schon im ersten Teil ein gewaltiges Bewegungsrepertoire: schleichen, laufen, Spagat zwischen zwei nah beieinander liegenden Wänden, an Rohren entlanghangeln und Widersacher in den Schwitzkasten nehmen.
Waffengewalt ist im zweiten Teil noch weniger erwünscht als im ersten, obgleich die Gegner noch ein Stück intelligenter geworden sind: Wenn Ihnen von Ihren Vorgesetzten nicht ausschließlich erlaubt wurde Gegner zu tötet, führt ein toter Wachmann zum sofortigen Scheitern der Mission. Trotzdem haben Sie mehr Freiheiten, als noch im ersten Teil: In ein paar Missionen haben Sie mehrere Optionen das Spiel zu spielen. Ein kleines Beispiel:
Sie lernen im Verlauf eine andere Agentin kennen – so viel zur Vorgeschichte. In einer Spielszene sagt Ihnen Lambert, Ihr Vorgesetzter, dass sie eine Verräterin sei, und dass sie liquidiert werden müsse. Nun liegt es an Ihnen: Töten Sie die Frau, oder lassen Sie sie am leben? Je nachdem, wie Sie sich entscheiden, wird das Spiel schwieriger oder einfacher. Solche Spielszenen erhöhen den Wiederspielwert erheblich, da sich, je nachdem wie man sich entscheidet, ganze Spielabschnitte komplett ändern können.
Die Story wurde im Vergleich zu Splinter Cell (1) deutlich strukturierter gestaltet. Statt nun wahllos von einem Ort zum nächsten zu reisen, verfolgt man in Pandora Tomorrow nun den Oberbösewicht über den ganzen Erdball. Generell hat sich in dieser Hinsicht viel getan, sind beispielsweise die Charaktere deutlich differenzierter ausgefallen als noch im ersten Teil.
Trotz allem gibt es leider auch wieder ein paar Mankos im Spiel. Teilweise agieren die Gegner ein wenig unlogisch: Während man in einem Raum mit mehreren Gegner alle Lichter zerschießen kann und die Wachen nichts tun, außer sich kurz umzugucken und dann wieder ihren Wachgang fortsetzen, wird man an anderer Stelle von Gegnern erwischt und schlimmstenfalls getötet, wenn man beispielsweise zu schnell läuft und so Geräusche von sicht gibt.
Apropos Geräusche: Neu in Splinter Cell: Pandora Tomorrow ist, dass Sie absichtlich Pfeifen können, um Gegner auf die falsche Spur zu bringen.
Soviel zum Singleplayer-Modus. Soviel zum Singleplayer-Modus? Ja! Denn in Splinter Cell: Pandora Tomorrow wurde ein Mehrspieler-Modus eingebaut. In diesem geht es im Prinzip um dasselbe, wie schon im Einzelspieler-Modus: Agenten müssen Informationen beschaffen und Gebäude infiltrieren. Weil das ohne Gegenspieler zu einfach wäre, haben sich die Entwickler ein einfaches und gleichzeitig geniales Prinzip ausgedacht: Es stehen sich zwei Teams von insgesamt maximal vier Spielern gegenüber – am besten zwei gegen zwei. Spione gegen Söldner. Während sich die Spione wie der Agentenkollege Sam Fisher aus der Schulterperspektive spielen lässt, spielt man die Söldner aus der Ego-Perspektive.
Beide Parteien haben unterschiedliche Ausrüstung. Die Spione haben ein Elektroschock-Gewehr, mit dem sich Minikameras, Gas- und Blendgranaten und Elektroschocks aus weiter Entfernung verschießen lassen und die Gegner für kurze Zeit kampfunfähig machen. Außerdem ist natürlich ein Nachtsichtgerät dabei.
Die Söldner hingegen sind mit einem Sturmgewehr, Splittergranaten, Minen, verschiedenen Sichtgeräten und Laserschranken deutlich schwerer ausgerüstet und spielen sich auch dementsprechend.
Die Spione agieren im Optimalfall im Dunkeln und sollten Konflikten mit den Söldnern aus dem Weg gehen – eine Salve aus dem Maschinengewehr der Söldner bedeutet meistens den Tod. Sie sind als Spion natürlich nicht völlig hilflos: Wie schon im Hauptspiel können Sie sich an Ihre Gegner von hinten heranschleichen und sie wahlweise bewusstlos schlagen oder das Genick brechen. Wo der Unterschied liegt? Sowohl Söldner als auch Spione können – anders als im Singlerplayer-Modus – wachen von alleine aus ihrer Bewusstlosigkeit auf.
Das Spielprinzip ist sehr ausgeglichen. Während Söldner schwere Waffen im Gepäck haben, sind Spione deutlich beweglicher, während Söldner Minen legen können, können aufmerksame Spione diese entschärfen, während Söldner Spione durch verschiedene Sichtmodi leicht erkennen können, können Spione Söldner unbemerkt markieren und ihnen so leicht aus dem Weg gehen, da sie auf dem Radar angezeigt werden – Jede Seite hat ihre Vor- und Nachteile und jede Seite benötigt ein gutes Teamplay.
Grafisch hat sich im Vergleich zu Splinter Cell(1) nicht viel getan – es wurde nach wie vor die modifizierte Unreal-Engine genutzt und ein paar Details wurden verbessert. So spielt man beispielsweise einen Spielabschnitt im indonesischen Dschungel und dieser sieht echt genial aus! Tolle Licht- und Schattenspiele, Bäume wiegen sich im Wind, meterhohes Gras schiebt sich geschmeidig zur Seite, wenn man durchläuft – einfach hübsch anzusehen.
Zur Soundkulisse ist auch nicht viel zu sagen: Dialoge sind exzellent vertont und auch die Umgebungsgeräusche hören sich überzeugend an.
Sam beherrscht wie schon im ersten Teil ein gewaltiges Bewegungsrepertoire: schleichen, laufen, Spagat zwischen zwei nah beieinander liegenden Wänden, an Rohren entlanghangeln und Widersacher in den Schwitzkasten nehmen.
Waffengewalt ist im zweiten Teil noch weniger erwünscht als im ersten, obgleich die Gegner noch ein Stück intelligenter geworden sind: Wenn Ihnen von Ihren Vorgesetzten nicht ausschließlich erlaubt wurde Gegner zu tötet, führt ein toter Wachmann zum sofortigen Scheitern der Mission. Trotzdem haben Sie mehr Freiheiten, als noch im ersten Teil: In ein paar Missionen haben Sie mehrere Optionen das Spiel zu spielen. Ein kleines Beispiel:
Sie lernen im Verlauf eine andere Agentin kennen – so viel zur Vorgeschichte. In einer Spielszene sagt Ihnen Lambert, Ihr Vorgesetzter, dass sie eine Verräterin sei, und dass sie liquidiert werden müsse. Nun liegt es an Ihnen: Töten Sie die Frau, oder lassen Sie sie am leben? Je nachdem, wie Sie sich entscheiden, wird das Spiel schwieriger oder einfacher. Solche Spielszenen erhöhen den Wiederspielwert erheblich, da sich, je nachdem wie man sich entscheidet, ganze Spielabschnitte komplett ändern können.
Die Story wurde im Vergleich zu Splinter Cell (1) deutlich strukturierter gestaltet. Statt nun wahllos von einem Ort zum nächsten zu reisen, verfolgt man in Pandora Tomorrow nun den Oberbösewicht über den ganzen Erdball. Generell hat sich in dieser Hinsicht viel getan, sind beispielsweise die Charaktere deutlich differenzierter ausgefallen als noch im ersten Teil.
Trotz allem gibt es leider auch wieder ein paar Mankos im Spiel. Teilweise agieren die Gegner ein wenig unlogisch: Während man in einem Raum mit mehreren Gegner alle Lichter zerschießen kann und die Wachen nichts tun, außer sich kurz umzugucken und dann wieder ihren Wachgang fortsetzen, wird man an anderer Stelle von Gegnern erwischt und schlimmstenfalls getötet, wenn man beispielsweise zu schnell läuft und so Geräusche von sicht gibt.
Apropos Geräusche: Neu in Splinter Cell: Pandora Tomorrow ist, dass Sie absichtlich Pfeifen können, um Gegner auf die falsche Spur zu bringen.
Soviel zum Singleplayer-Modus. Soviel zum Singleplayer-Modus? Ja! Denn in Splinter Cell: Pandora Tomorrow wurde ein Mehrspieler-Modus eingebaut. In diesem geht es im Prinzip um dasselbe, wie schon im Einzelspieler-Modus: Agenten müssen Informationen beschaffen und Gebäude infiltrieren. Weil das ohne Gegenspieler zu einfach wäre, haben sich die Entwickler ein einfaches und gleichzeitig geniales Prinzip ausgedacht: Es stehen sich zwei Teams von insgesamt maximal vier Spielern gegenüber – am besten zwei gegen zwei. Spione gegen Söldner. Während sich die Spione wie der Agentenkollege Sam Fisher aus der Schulterperspektive spielen lässt, spielt man die Söldner aus der Ego-Perspektive.
Beide Parteien haben unterschiedliche Ausrüstung. Die Spione haben ein Elektroschock-Gewehr, mit dem sich Minikameras, Gas- und Blendgranaten und Elektroschocks aus weiter Entfernung verschießen lassen und die Gegner für kurze Zeit kampfunfähig machen. Außerdem ist natürlich ein Nachtsichtgerät dabei.
Die Söldner hingegen sind mit einem Sturmgewehr, Splittergranaten, Minen, verschiedenen Sichtgeräten und Laserschranken deutlich schwerer ausgerüstet und spielen sich auch dementsprechend.
Die Spione agieren im Optimalfall im Dunkeln und sollten Konflikten mit den Söldnern aus dem Weg gehen – eine Salve aus dem Maschinengewehr der Söldner bedeutet meistens den Tod. Sie sind als Spion natürlich nicht völlig hilflos: Wie schon im Hauptspiel können Sie sich an Ihre Gegner von hinten heranschleichen und sie wahlweise bewusstlos schlagen oder das Genick brechen. Wo der Unterschied liegt? Sowohl Söldner als auch Spione können – anders als im Singlerplayer-Modus – wachen von alleine aus ihrer Bewusstlosigkeit auf.
Das Spielprinzip ist sehr ausgeglichen. Während Söldner schwere Waffen im Gepäck haben, sind Spione deutlich beweglicher, während Söldner Minen legen können, können aufmerksame Spione diese entschärfen, während Söldner Spione durch verschiedene Sichtmodi leicht erkennen können, können Spione Söldner unbemerkt markieren und ihnen so leicht aus dem Weg gehen, da sie auf dem Radar angezeigt werden – Jede Seite hat ihre Vor- und Nachteile und jede Seite benötigt ein gutes Teamplay.
Grafisch hat sich im Vergleich zu Splinter Cell(1) nicht viel getan – es wurde nach wie vor die modifizierte Unreal-Engine genutzt und ein paar Details wurden verbessert. So spielt man beispielsweise einen Spielabschnitt im indonesischen Dschungel und dieser sieht echt genial aus! Tolle Licht- und Schattenspiele, Bäume wiegen sich im Wind, meterhohes Gras schiebt sich geschmeidig zur Seite, wenn man durchläuft – einfach hübsch anzusehen.
Zur Soundkulisse ist auch nicht viel zu sagen: Dialoge sind exzellent vertont und auch die Umgebungsgeräusche hören sich überzeugend an.
| Fazit: Alles bleibt besser bei Splinter Cell: Pandora Tomorrow! Während im Singeplayer-Modus Altbewährtes auch im zweiten Teil wieder gut ankommt, überzeugt Pandora Tomorrow vor allem durch den innovativen Multiplayer-Part. |
Sie lesen: Splinter Cell: Pandora Tomorrow - Charaktere
Sam FisherFisher arbeitete in den letzten Jahrzehnten in vorderster Front der Spionagearbeit aller bedeutenden Konflikte. Dabei hat er nicht nur überlebt, sondern aufgrund von harter Arbeit, unersättlicher Neugierde und brutaler Ehrlichkeit auch exzellente Aufklärungsarbeit geleistet. Er hat wenig Zeit für Freundlichkeiten und noch viel weniger für Lügen.
Obwohl Fisher seine Fähigkeiten kennt und vollstes Vertrauen in sie hat, ist ihm vollkommen bewusst, dass es oft reines Glück war, dass er seine Missionen überlebt hat. Er ist eben nur ein Mensch, der Fehler machen kann. Fischer hat oft einen merkwürdigen, schwarzen Sinn für Humor.
Er ist ruhig, reagiert instinktiv und bleibt dabei immer aufmerksam, wie jemand der etwas unbeteiligt beobachtet. Kampf, Spionage und permanentes Training haben den größten Teil seines Lebens bestimmt und seine taktische Erfahrung ist Teil seiner Instinkte geworden. Und so ist er heute, auch außerhalb seiner Arbeit, mit seinem Leben am Rand der Gesellschaft zufrieden: aufmerksam aber unbeteiligt.
Fisher besitzt eine erstaunliche Anzahl an Narben und sein Platz in Walhall ist ihm sicher. Er muss sich oder anderen nichts mehr beweisen. Auch Ruhm bedeutet Sam Fisher nichts. Wenn er kämpft, dann er tut er es, weil er glaubt, dass es notwendig ist und er die Aufgabe erfüllen kann.
Colonel Irving LambertLambert ist die Verbindung zwischen dem (oder den) Agenten im Außeneinsatz und dem Expertenteam des Third Echelon, das aus Wissenschaftlern, Hackern, Strategen und Offizieren besteht. Er ist Fishers Hauptinformationsquelle. Über eine Kommunikationseinrichtung informiert er Fisher über die einzelnen Ziele der jeweiligen Missionen. Während sich Fisher im Einsatz befindet, ist er über subdermale Mikrochips und ein Cochlea-Implantat in ständigem Kontakt mit Lambert.
Anna GrimsdóttirGrímsdóttir leitet eine kleine Gruppe von Programmierern, die für die technologischen, kryptografischen und informationstechnischen Belange der Agenten im Einsatz verantwortlich ist. Grímsdóttir wird Fisher im Laufe der Missionen bei der Lösung von Problemen im Hightech-Bereich helfen.
Suhadi SadonoSadono hat seit seinem 15. Lebensjahr für die indonesische Unabhängigkeit gekämpft. Er hat sich schnell nach oben gearbeitet und mit 21 Jahren war er der Leiter der Darah Dan Doa(Blut und Gebet), damals noch eine Truppe von wenigen Dutzend Männern. Mitte der 90er Jahre von der Kopassus (Indonesische Spezialeinheit) und der CIA (Deckname REDBEARD) gegründet, wuchs die Darah Dan Doa zu einer mehrere tausend Mann umfassenden Miliz heran. Trotz des Rückzugs der USA und der ausbleibenden CIA-Untersstützung seit dem Jahre 1999 erfreut sich die Guerilla-Organisation weiterhin regen Zulaufs.
Norman SothSoth ist ein von der CIA ausgebildeter Söldner und ehemaliger Freiheitskämpfer, der in Südost-Asien, insbesondere in Indonesien, eingesetzt wurde. 1992 war er an der CIA-Operation REDBEARD beteiligt, nach der er fast ein Jahrzehnt damit verbrachte, die indonesischen Paramilitärs mit Waffen zu versorgen und auszubilden, um die timoresischen Unabhängigkeitsbestrebungen niederzuschlagen.
Dahlia TalShin Bet, die israelische Inlands-Geheimpolizei, beschäftigt sich mit den weniger schmackhaften Geheimdienstaktivitäten, wie Verhören, Öffentlichkeitsarbeit und psychologischen Einsätzen.
Sie lesen: Splinter Cell: Pandora Tomorrow - Gadgets
SC-20KDas Bullpop-Design dieses Sturmgewehrs macht es kompakt, ohne dabei Feuerkraft einzubüßen. (5,56x45mm SS109) Sein Modulbausystem erlaubt es, das Gewehr schnell und felxibel jedem Einsatzzweck anzupassen. Das mit einem Mehrzweckwerfer, Mündungsfeuer- und Schalldämpfer ausgestattete SC-20K ist für Sams Einsätze die Waffe erster Wahl.
RingflächengeschosseEin Hochgeschwindigkeitsgeschoss ohne Penetrationswirkung aber mit großer Einschlagskraft, das den Gegner kampfunfähig macht.
HaftkameraEine Miniaturkamera, mit voller Zoom- und Schwenkfähigkeit. Verfügt über Nachtsicht- und Wärmebildmodi. Die Kamera sendet die Bilder direkt an Sams OPSAT. Haftkameras sind mehrfach verwendbar. Diese Kamera kann ebenfalls dazu verwendet werden, Gespräche aufzunehmen, die von Sam nicht direkt belauscht werden können.
AblenkungssystemEine Weiterentwicklung der Haftkamera. Bei dem Ablenkungssystem wurden die Zoom und Schwenkmotoren, sowie Bildmodi durch einen Geräuschgenerator und eine CO2-Ladung ausgetauscht. Das Gerät kann ferngesteuert Geräusche erzeugen, welche die Aufmerksamkeit von Feinden erregen sollen. Diese werden dann, wenn sie sich nähern, durch eine CO2-Gaswolke außer Gefecht gesetzt.
TeaseEin Hochspannungsgeschoss in Klebstoffummantelung. Der Teaser bleibt am Feind kleben und teilt kampfunfähig machende Stromstöße aus.
GasgranateEine Granate, die CS-Gas verwendet und mit der man ganze Gegnergruppen ausschalten kann. CS-Gas verursacht starke Atemwegsreizungen. Längerer Kontakt mit dem Gas führt zu Bewusstlosigkeit.
F7 PistoleDie SC-Pistole wird im Nahkampf benutzt. Mit seinen Penetrationsgeschossen und der angenehmen Größe ist diese Waffe ein optimales Hilfsmittel. In Pandora Tomorrow ist außerdem ein Laserpointer als Zielhilfe eingebaut. Aber Achtung: Gegner werden nervös, wenn ein roter Punkt auf ihrer Stirn herumwandert.
LasermikrofonEin in das SC-20K integriertes Lasermikrofon, das es ermöglicht, Schwingungen von bestimmten Oberflächen (hauptsächlich Glasfenster) zu messen und in Ton umzuwandeln. Das Mikrofon wird zum Abhören von Gesprächen eingesetzt.
HaftmineDie Haftmine ist ein fast an jeder Oberfläche haftender Sprengsatz, der durch Bewegungen ausgelöst wird.
SplintergranateIn der 5-Zentimeter-Stahlkugel der M67 Splittergranate stecken fast 200 Gramm Sprengstoff. Bei Detonation bricht die Stalsphäre auf und setzt einen Regen aus schnellfliegenden Splittern frei.
Flexible OptikDiese flexible Glasfaser-Optik/Kamera kann einfach unter Türen hindurchgeschoben werden. Sie verfügt zusätzlich über eine Nachtsichtfunktion.
SichtgeräteNachtsichtgeräte verstärken das sehr schwache Restlicht, insbesondere Lichtquellen am unteren Ende des Infrarotspektrums.
Wärmebildgeräte sind besonders an Orten mit extrem wenig Licht effektiv einzusetzen. Die Technologie unterscheidet sich von den Nachtsichtgeräten. DIe Geräte fangen Signale am oberen und unteren Ende des Infrarotspektrums auf, die durch Hitze entstehen.
MagnesiumfackelIhr Leuchtverhalten ähnelt dem eines Knicklichts, sie geben jedoch eine große Menge Hitze ab. Ideal, um Wärmesensoren(etwa Auto-Kanonen) in die Irre zu führen.
KamerastörsystemDas Kamerastörsystem gibt Mikrowellenimpulse ab, welche die Signale in den Schaltkreisen von Überwachungskameras stören. Das Kamerastörsystem wird über einen Kondensator versorgt und benötigt daher zwischen den Einsätzen Zeit zum Aufladen.
DietrichEin Standardsatz Werkzeuge, mit dem man normale Zylinderschlösser überwinden kann.
Einweg-DietrichUngewöhnliches System zum knacken von Schlössern. Diese Mikrosprengladungen geben einen schnellen Detonationsimpuls an das Schloss ab, der die Stifte im Schloss zertrümmert und es öffnet.
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